Neue Publikation: Zur Relevanz von Open Educational Resources im schulischen Kontext

Die sich fortlaufend weiterentwickelnde „Kultur der Digitalität“ hat Auswirkungen auf den digitalen Wandel an Schulen und beeinflusst und verändert auch Lehr- und Lernprozesse. Die Nutzung und Veränderung von digitalen Inhalten durch Lehrkräfte ist inzwischen üblich und weit verbreitet – rechtliche Fragen jedoch bleiben. Dieser Beitrag erläutert die Bedeutung von Open Educational Resources (OER) für den schulischen Kontext und ordnet das Wissen sowohl um die Möglichkeiten als auch um die juristischen Bedingungen der Bearbeitung und Weiterverbreitung von Lehr-Lern-Materialien in den Kontext der Digitalisierung in Schule und Unterricht ein. Er beschreibt die Relevanz der Herstellung von OER-Sensibilität im Umgang mit Quellen und Urheberschaft und eine mögliche Rolle von OER bei der Förderung von digitaler Kompetenz.
Preller, Christine / Krüger , Jens Oliver (2024): Zur Relevanz von Open Educational Resources im schulischen Kontext, in: Michael Ernst-Heidenreich / Claudia Quaiser-Pohl / Frauke Sorajewski / Annika Werger (Hrsg.), Digitalisierung in der Schule. Ein Praxisbuch zu Möglichkeiten, Grenzen und Herausforderungen, Weinheim/Basel: Beltz Juventa, S. 70-81.
Downloadformat:
Preller/Krüger (2024): Zur Relevanz von Open Educational Resources im schulischen Kontext - PDF

Das Open Educational Resources (OER) Lab ist ein Teil des Projekts DigiKompASS und wird gefördert von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre.
